Die Schenkungsurkunde von Akkon (1190)
( zum Film ) Text der Urkunde Allen Gegenwärtigen wie Zukünftigen sei kund, dass ich, Guido, von Gottes Gnaden König von Jerusalem, und meine Gemahlin, die Herrin Sibylle, Gott dem Herrn und dem Hospital der Deutschen, das zu Ehren der ruhmreichen allzeit jungfräulichen Maria errichtet worden ist, ein Haus in Akkon schenken und übertragen. Es handelt sich um jenes Haus, in dem bisher die Armenier und die Schiffspatrone Unterkunft zu nehmen pflegten, damit daraus ein Hospital errichtet werde. Sollten wir jedoch dieses Haus nicht übergeben können, so schenken wir ihnen den Platz neben jenem Haus, damit sie dort nach ihrem Wunsch ein Hospital errichten können. Diese Schenkung und Übertragung geschieht durch die Hand des Meisters Siband, der dieses Hospital während der Belagerung von Akkon begonnen und errichtet hat. Ferner schenken und übertragen wir dem genannten Hospital vier Carucaten Land im Gebiet von Akkon. Damit aber die Gültigkeit dieser unserer Schenkung und Übertragung dem genan...









